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VDIV-News

Informieren Sie Sie sich direkt über aktuelle Meldungen des Verbandes der Immobilienverwalter Deutschland:

DDIV fordert eine Sonderabschreibung auch für selbstnutzende Wohnungseigentümer

Der DDIV befürwortet die Pläne der Bundesregierung, durch eine steuerliche Sonderabschreibung den Wohnungsneubau anzukurbeln. Der Berufsverband für Immobilienverwalter wies als einer der Vertreter der heutigen Anhörung im Bundestag zum Mietwohnungsneubau darauf hin, dass sowohl die Herstellung als auch die Anschaffung und anschließende Selbstnutzung von Wohnungen ebenfalls einer Förderung bedürfen.

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Zweites Mietrechtspaket im Referentenentwurf vorgelegt

Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf zum zweiten Mietrechtspaket vorlegt. Es enthält weitere Änderungen mietrechtlicher Vorschriften, u.a. zur Absenkung der so genannten Modernisierungsumlage von derzeit 11 auf 8 Prozent. Aus Sicht der Immobilienwirtschaft verletzten die Vorschläge nicht nur die Verabredungen im Koalitionsvertrag, sondern widersprechen den intensiven Bemühungen um mehr bezahlbaren Wohnraum.

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Bundesmeldegesetz: Auszugsbestätigung soll wieder abgeschafft werden

Das Bundesmeldegesetz, das erst im November in Kraft getreten ist, befindet sich bereits wieder in Überarbeitung. Die Wohnungsgeberbestätigung bei Auszug soll wieder abgeschafft werden. Vermieter sind seit November 2015 verpflichtet, Mietern den Ein- und Auszug schriftlich zu bestätigen.

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Baugenehmigungen im Januar 2016 auf Rekordhoch

Im ersten Monat des Jahres wurde der Bau von über 26.000 neuen Wohnungen genehmigt – 34,5 Prozent mehr als im Januar des Vorjahres. Eine höhere Zahl an Baugenehmigungen am Jahresanfang gab es zuletzt 2006. Fast im Gleichklang sind Baugenehmigungen von Eigentumswohnungen: mit knapp 5.400 Wohnungen wurde der Wert des Vorjahresmonats um 32,3 Prozent übertroffen.

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24. Deutscher Verwaltertag: Programm für den wichtigsten Fachkongress der Immobilienverwalter steht

Am 15. und 16. September lädt der DDIV zu seiner Jahrestagung nach Berlin ein. Über 600 Haus- und Immobilienverwalter werden im Hotel InterContinental erwartet, um sich zu aktuellen Themen weiterzubilden und gemeinsam Lösungen für bestehende Herausforderungen zu diskutieren.

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Bundesregierung kürzt geplanten Wohngeld-Etat um 100 Mio. Euro

Am Freitag hat der Bundestag in der dritten Lesung den Bundeshaushalt für 2015 beschlossen. Darin vorgesehen sind wie zu Beginn der Verhandlungen veranschlagt 1,5 Mrd. Euro für die CO2-Gebäudesanierung sowie 700 Mio. Euro für die Städtebauförderung. Der Wohngeld-Etat hingegen wurde um 100 Mio. Euro reduziert. Waren im Erstentwurf noch 630 Mio. Euro veranschlagt, wurden jetzt mit 530 Mio. eine Erhöhung um 30 Mio. Euro im Vergleich zu 2014 beschlossen.

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Verringerte und befristete Modernisierungsmieterhöhung führt zu Sanierungsstopp

Die im Koalitionsvertrag vorgesehene Absenkung und Begrenzung der Mieterhöhung nach Modernisierung höhlt die „Miete" als Gebrauchsüberlassung aus. Das ergab nun ein Gutachten des InWIS-Instituts im Auftrag der BID. Die Absenkung der Mieterhöhung von 11 auf 10 Prozent und die Begrenzung bis zum Ende der Amortisationsdauer würden Modernisierungsmaßnahmen durchgängig unwirtschaftlich machen, so die Vertreter der Immobilienwirtschaft.

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